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In der Fußball-Bezirksliga erwartet der VfL Denklingen am Sonntag den Tabellenzweiten aus Planegg

Fußball

Denklingen geht als krasser Außenseiter ins Bezirksliga-Heimspiel und will überraschen

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    Für den VfL Denklingen (weiße Trikots) steht am Sonntag das vorletzte Heimspiel in dieser Saison an, jedenfalls in der regulären Punktrunde.
    Für den VfL Denklingen (weiße Trikots) steht am Sonntag das vorletzte Heimspiel in dieser Saison an, jedenfalls in der regulären Punktrunde. Foto: Christian Rudnik (Archivbild)

    Denklingens Trainer Chris Schmitt betont: Solange rechnerisch der direkte Klassenerhalt in der Fußball-Bezirksliga noch möglich ist, beschäftige sich niemand mit der Relegation. Aber es sind fünf Punkte, die den Lechrainern fehlen, und nur mehr vier Spiele. Da darf die Schmitt-Elf eigentlich nicht mehr leer ausgehen, selbst ein Unentschieden ist zu wenig. Das gilt auch für das Heimspiel am Sonntag, da ist allerdings der Tabellenzweite Planegg zu Gast, der selbst noch Chancen auf den Meistertitel hat. Spielbeginn ist um 14 Uhr.

    Noch seien es keine Vorbereitungsspiele auf die Relegation, betont Chris Schmitt: „Natürlich wird es von Spiel zu Spiel schwieriger“, räumt er ein, aber noch könne der Rückstand aufgeholt werden. Einzige Maßnahme, die schon etwas mit der drohenden Verlängerung zu tun hat, könnte der Einsatz von Torjäger Simon Ried sein. Dieser saß zuletzt angeschlagen auf der Bank und wurde auch bei der 0:2-Niederlage in Waldeck nicht eingewechselt. Zwar sei Ried wieder locker ins Training eingestiegen, so Schmitt, aber „er soll nur spielen, wenn es wirklich geht. Da werden wir kein Risiko eingehen.“ Er soll fit zur Verfügung stehen, wenn es für Denklingen nach dem 16. Mai, dem letzten offiziellen Spieltag, doch noch weitergehen sollte.

    Denklingen hat gegen Planegg nichts zu verlieren

    Vielleicht gelingt ja aber auch eine Überraschung gegen den Tabellenzweiten. „Eigentlich können wir befreit aufspielen“, blickt Schmitt auf die Partie. Wobei klar sei, dass er und sein Team einen perfekten Tag erwischen müssen, um etwas Zählbares mitzunehmen. Immerhin sei Hansi Mayr wieder mit von der Partie und auch Dominik Karg kam nach langer Verletzungspause gut zurück. „Eigentlich war nicht geplant, dass er in Waldeck die ganzen 90 Minuten spielt, aber nachdem andere angeschlagen waren, musste er bleiben“, so Schmitt – und erfreulicherweise habe Karg die Belastung gut weggesteckt.

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