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In der Fußball-Bezirksliga unterliegt Denklingen bei Waldeck-Obermenzing

Fußball

Für Denklingen rückt in der Bezirksliga die Relegation immer näher

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    Nach dem Erfolgserlebnis zuletzt gab es für Denklingen (blaue Trikots) in der Bezirksliga wieder einen Rückschlag.
    Nach dem Erfolgserlebnis zuletzt gab es für Denklingen (blaue Trikots) in der Bezirksliga wieder einen Rückschlag. Foto: Thomas Ernstberger

    Die Spiele werden weniger, aber nicht der Abstand zum direkten Klassenerhalt: In der Fußball-Bezirksliga konnte der VfL Kaufering beim Tabellenvierten Waldeck-Obermenzing nicht überraschen. Mit 0:2 mussten sich Spielertrainer Chris Schmitt und sein Team geschlagen geben, der Gang in die Relegation wird immer wahrscheinlicher.

    Hinter dem Einsatz von VfL-Torjäger Simon Ried war von Beginn an ein Fragezeichen gestanden, er saß zunächst auch nur auf der Bank. Dafür war Dominik Karg wieder in der Startelf und auch Kapitän. Die Denklinger starteten auch sehr ansprechend, lange war die Partie ausgeglichen. „Ich würde sogar sagen, dass wir die besseren Chancen hatten“, so Spielertrainer Schmitt. Doch wie schon in vielen Spielen zuvor kam einfach der letzte Pass nicht an oder es fehlte die Präzision im Abschluss.

    Denklingen ließ hinten fast nichts zu

    Wichtig auch: Denklingen ließ nicht viel zu – bis zur 38. Minute. Dann war es ein langer Ball, den die Heimelf perfekt verwertete und schon lag Denklingen wieder mal 0:1 zurück. „Insgesamt war es aber auch bei uns ein Ticken zu wenig“, lautete das Urteil des Trainers. An den Auftritt vom Heimspiel gegen Deisenhofen kamen die Denklinger nicht ran.

    Schließlich kommt auch noch Pech dazu

    Denklingen musste nach der Pause mehr riskieren, konnte sich für den Einsatz aber einfach nicht belohnen. Wobei gute Chancen zum Ausgleich da waren. Nach einem Freistoß von Dominik Karg fiel der Ball eigentlich Hannes Rambach vor die Füße, der traf ihn aber nicht richtig. Und Pech hatten die Denklinger auch noch, denn ein Schuss von Schmitt wurde eigentlich mit der Hand abgewehrt, aber es gab keinen Elfmeter. So fiel dann in der 77. Minute nach einer Ecke noch das 2:0. „Das war ägerlich, denn die war eigentlich zu verteidigen“, so der Coach.

    Vier Spiele stehen für die Denklinger noch an, fünf Punkte beträgt der Rückstand auf den wichtigen 11. Tabellenplatz, der den direkten Klassenerhalt bedeutet. „Natürlich ist es schwer, aber solange es rechnerisch geht, versuchen wir es“, so Schmitt.

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