Alle Gemeinden sind verpflichtet, eine kommunale Wärmeplanung zu erstellen. Dafür gewährte der Staat in der Vergangenheit hohe Zuschüsse. Auch Egling machte sich daran, die Vorgabe umzusetzen. Ein erstes Angebot über 80.000 Euro lag vor und eine Förderhöhe von 80 Prozent stand im Raum. Zum gestellten Förderantrag gab es per E-Mail eine Rückfrage. Die landete im vergangenen Dezember bei Bürgermeister Ferdinand Holzer aber im Spam-Ordner und wurde nicht bearbeitet. Das erwies sich in der Folge als Glücksfall, berichtete der Rathauschef in der jüngsten Ratssitzung.
Egling
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