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Vier Sitze als Ziel: Die Landsberger Mitte stellt ihre Stadtratsliste auf

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Die Landsberger Mitte will vier Sitze im Stadtrat

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    Die Landsberger Mitte hat ihre Stadtratsliste aufgestellt.
    Die Landsberger Mitte hat ihre Stadtratsliste aufgestellt. Foto: Landsberger Mitte

    Die Landsberger Mitte hat im Landsberger „Offside“ ihre Stadtratsliste für 2026 aufgestellt. Die Wählervereinigung tritt mit drei amtierenden Stadträten an und hat das Ziel vier Räte in den Stadtrat zu bringen.

    „Für uns war es nicht einfach, 30 engagierte Kandidatinnen und Kandidaten zu finden. In einer Zeit, in der die Bürger immer mehr das Vertrauen in die Politik verlieren, ist es notwendig eine bürgernahe und transparente Politik zu praktizieren. Dafür steht die Landsberger Mitte.“ Das waren die einführenden Worte des Vorsitzenden Hans-Jürgen Schulmeister. Die Kandidatenliste zeige ein Mosaik aus den verschiedensten Berufen und spiegele den Querschnitt der Gesellschaft wider. „Mit acht Frauen, die sich zur Wahl stellen, sehen wir auch deren Interessen adäquat vertreten“, so Schulmeister.

    Franz Daschner fordert mehr Wohnraum für Senioren

    Wie der Vorsitzende sagte, ist es der Landsberger Mitte wichtig, die Interessen der Bürger über die Interessen der Parteien zu stellen. „Jeder Euro, den wir ausgeben, muss dem Gemeinwohl dienen - nicht politischen Spielchen.“ Junge Leute müssten in Landsberg bleiben oder nach ihrer Ausbildung und ihrem Studium wieder in ihre Heimatstadt zurückkehren. „Dafür braucht es bezahlbaren Wohnraum, den wir schnell schaffen müssen“, sagte zweiter Vorsitzender Tim Tepe. Franz Daschner, amtierender Stadtrat, fordert mehr Wohnraum für Senioren und die Einrichtung einer Palliativstation in der Stadt. Zudem will sich die Landsberger Mitte für mehr öffentlichen Räume einsetzen, an denen Begegnung stattfinden kann.

    „Wir machen Wahlwerbung mit unseren Zielen, geben keine unhaltbaren Versprechen ab und stehen für einen fairen Wahlwettbewerb“, teilt die Landsberger mitte mit. Denn alle Parteien der Mitte sollten respektvoll miteinander umgehen und für eine zu verlässliche Politik stehen. Die Landsberger Mitte möchte auch einen OB-Kandidaten stellen. Interne Gespräche laufen, aber auch einer Kandidatin oder einem Kandidaten von außen stehe die Tür offen.

    Acht Frauen auf der Liste der Landsberger Mitte

    Die Liste der Landsberger Mitte: 1. Hans-Jürgen Schulmeister, 2. Renate Wengenmaier, 3. Dr. Karsten Lohscheidt, 4. Tim-Noah Tepe, Josef Ludwig, 6. Laura Schulmeister, 7. Anton Zahn, 8. Marc Reiber, 9. Marc Schmid, 10. Karin Kuret, 11. Matthias Neumann, 12. Valentin Krammer, 13. Stefan Nowak, 14. Carina Neumann, 15. Matthias Graf, 16. Marc Schachtschneider, 17. Peter Dürrschmidt, 18. Gorden Zahn, 19. Dr. Heike Tepe, 20. Andreas Schillinger, 21. Ingo Tschudowsky, 22. Ulrike Gollnick, 23. Kurt Szagun, 24. Christian Loderer, 25. Roger Legath, 26. Tamina-Noelle Tepe, 27. Jürgen Hinträger, 28. Franz Daschner, 29. Steffen Schmidt-Hug, 30. Dr. Wolfgang Weisensee. (AZ)

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