„Krater-Edi“ tauften die deutschen Medien Eduard Reisch vor 30 Jahren. Und den Spitznamen wurde er nicht mehr los. Damals, Anfang März 1995, hatte er unweit des Klosters Andechs einen drei Meter tiefen Krater in den Boden gesprengt. An der Stelle sollte ein neues Biotop entstehen. Die Aktion war genehmigt und beim Landratsamt in Starnberg angemeldet. Das Dumme daran: Kaum jemand wusste davon. Und in Windeseile machte die Nachricht von einem Meteoriten-Einschlag die Runde.
Andechs
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