Schaben, Motten und Ratten. Was für die meisten Menschen wie ein Albtraum klingt, ist für Schädlingsbekämpfer David Becker aus Epfach Alltag. In einem Gastrobetrieb im Landkreis Landsberg überprüft er Mitte Oktober routiniert Fallen und Köder im Innen- und Außenbereich. Eine kleine silberne Box an der Hauswand soll Nagetiere fernhalten. Darin: ein blauer bauklotzähnlicher Köder mit einem die Blutgerinnung hemmenden Gift. „Nicht angeknabbert“, stellt Becker zufrieden fest und verschließt die Box mit der Sicherheitsschraube. Die Routinekontrolle bleibt ohne Befund. Glück für das Restaurant. Aber was tun, wenn sich im eigenen Zuhause wirklich mal ungebetene Gäste eingenistet haben?
Denklingen
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