Im vergangenen September beauftragte die Gemeinschaft aus den acht Gemeinden Dießen, Eresing, Finning, Hofstetten, Schondorf, Türkenfeld Utting und Windach das Ingenieurbüro GEF, eine wirtschaftliche Machbarkeitsstudie für eine netzgebundene Wärmeversorgung aus einer Tiefengeothermieanlage im Bereich des Erlaubnisfeldes „Ammersee West“ durchzuführen. Das bayerische Wirtschaftsministerium hatte vor etwa einem Jahr der Gemeinde Windach auf 98 Quadratkilometern entlang des Ammersee-Westufers „die bergrechtliche Erlaubnis zur Aufsuchung von Erdwärme zu gewerblichen Zwecken“, befristet auf fünf Jahre, erteilt.
Windach
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