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AWO Türkheim-Ettringen-Wiedergeltingen: Starkes Engagement für soziale Projekte

Türkheim/Ettringen/Wiedergeltingen

Das Miteinander steht bei der AWO im Mittelpunkt

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    Auf der AWO-Jahreshauptversammlung standen auch die Mitglieder-Ehrungen im Mittelpunkt.  Auf dem Foto (vorne): Maria Kaufer (50 Jahre), 2. Reihe (von links): Bürgermeister Christian Kähler, AWO-Kreisverbands-Vorsitzender Edi Güttler, Walter Fritsch (30 Jahre), Klaus Besch (20), Heidi Zacher vertrat ihren Bruder Horst Mühmel, der für 60 Jahre geehrt wurde) sowie AWO-Vorsitzende Regina Besch und Stellvertreterin Christine Scherf.
    Auf der AWO-Jahreshauptversammlung standen auch die Mitglieder-Ehrungen im Mittelpunkt. Auf dem Foto (vorne): Maria Kaufer (50 Jahre), 2. Reihe (von links): Bürgermeister Christian Kähler, AWO-Kreisverbands-Vorsitzender Edi Güttler, Walter Fritsch (30 Jahre), Klaus Besch (20), Heidi Zacher vertrat ihren Bruder Horst Mühmel, der für 60 Jahre geehrt wurde) sowie AWO-Vorsitzende Regina Besch und Stellvertreterin Christine Scherf. Foto: Spina Sperlich

    Der Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Türkheim-Ettringen-Wiedergeltingen hat viel geleistet und noch viel vor: Vorsitzende Regina Besch zeigte dies bei der jüngsten Mitgliederversammlung mit ihrem bebilderten Rechenschaftsbericht. Zu diesen gehörten unter anderem die Projekte für sozial schwache - wie das „AWO-Engelchen für Notfälle“, die enge Zusammenarbeit mit der Bad Wörishofer Tafel, die Antragstellung für Hilfsbedürftige an die Kartei der Not, die Lebensmittelpakete für 65+ sowie die betreuten AWO-Kinderfreizeitmaßnahmen. Wichtig ist dem Ortsverein aber auch der Kontakt zu den Mitgliedern und Interessierten, weshalb mehrmals im Jahr das AWO-OV-Info-Blättle erscheint, ein fünftägiger Telefondienst für Beratung oder Sorgen zur Verfügung steht und zudem regelmäßige Beratungen, das 14-tägige AWO-Café und die Spielenachmittage im Waaghaus stattfinden. Dass die Einladung am Heiligen Abend für Alleinstehende so gut gelang, freute die AWO-Vorstandschaft ganz besonders, betonte Regina Besch.

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