Mit Bayerns stellvertretendem Ministerpräsidenten als Zugpferd haben die Freien Wähler in Bad Wörishofen die heiße Phase des Kommunalwahlkampfes eingeläutet. Hubert Aiwanger sorgte für volles Haus im Kursaal, Bürgermeisterkandidat Paul Gruschka nutzte die große Bühne für eine Botschaft an jene, die seiner Meinung nach Unwahrheiten verbreiteten, um seinen Ruf zu beschädigen. „Ich will in die Zukunft schauen, werde aber gezwungen, unwahren Behauptungen entgegenzutreten“, kündigte Gruschka in einer kämpferischen Rede an. Er habe als Bürgermeister zwischen 2014 und 2020 weder „Krieg gegen die Therme“ geführt noch den „Stadtrat angezeigt“, auch werde er weder Freibad noch Eishalle schließen. „So etwas habe ich nie gesagt.“
Bad Wörishofen
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