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„Angriff auf die Staatsregierung“: Stabihilfe sorgt für Knatsch zwischen Pohl und Wachler

Bad Wörishofen

„Angriff auf die Staatsregierung“: Stabihilfe sorgt für Knatsch zwischen Pohl und Wachler

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    Bad Wörishofen muss sparen, mit Kleinstbeträgen ist es da nicht getan. Es geht um Millionen – und um die Frage, ob der Freistaat helfen muss.
    Bad Wörishofen muss sparen, mit Kleinstbeträgen ist es da nicht getan. Es geht um Millionen – und um die Frage, ob der Freistaat helfen muss. Foto: Hendrik Schmidt/dpa (Symbolbild)

    Stabilisierungshilfen seien ein Irrweg. Mit dieser Aussage kurz vor dem Kommunalwahltag hat der CSU-Landtagsabgeordnete Peter Wachler auf eine Empfehlung seines Kollegen Bernhard Pohl (FW) reagiert, der die Staatshilfe als besten Weg für Bad Wörishofen aus der Schuldenfalle sieht. Pohl zeigt sich nun irritiert und fragt, ob Wachler jetzt auch gegen den bayerischen Haushalt stimmen werde, wo man eigens mehr Geld für die Stabilisierungshilfen eingeplant habe, weil sie so erfolgreich seien. Wachlers Aussagen seien „böswillig“ und „ein Angriff auf die Staatsregierung“. Der so gescholtene Wachler wiederum empfiehlt die Rückkehr zur Sacharbeit nach dem Wahlkampf.

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