Startseite
Icon Pfeil nach unten
Mindelheim
Icon Pfeil nach unten
Oberrieden
Icon Pfeil nach unten

CSU setzt auf eigene Landratskandidatur 2026 und stimmt für die Abschaffung eines Unterallgäuer Sonderwegs

Mittelrieden

Kreis-CSU tritt 2026 mit einem eigenen Landratskandidaten an

  • |
  • |
  • |
  • |
    Der CSU-Kreisvorsitzende Martin Osterrieder (3. von links) und seine Stellvertreterinnen und Stellvertreter (von links) Peter Wachler, Susanne Nieberle, Michaela Bahle-Schmid, Dr. Florian Dorn und Sonja Henle wurden in ihren Ämtern bestätigt.
    Der CSU-Kreisvorsitzende Martin Osterrieder (3. von links) und seine Stellvertreterinnen und Stellvertreter (von links) Peter Wachler, Susanne Nieberle, Michaela Bahle-Schmid, Dr. Florian Dorn und Sonja Henle wurden in ihren Ämtern bestätigt. Foto: Marcus Barnstorf

    Das Unterallgäu ist besonders. Beobachter erleben das im Landkreis an vielen Stellen. Bei der Kreisdelegiertenversammlung der CSU beispielsweise wählte man bisher - historisch bedingt durch die Altlandkreise und gemessen an der Zahl der Mitglieder in den Ortsverbänden – nach Regionalproporz jeweils einen Vertreter aus dem Raum Babenhausen, sechs aus dem östlichen und sieben aus dem westlichen Unterallgäu. „Mit diesem Sonderweg waren wir in Bayern vermutlich einzigartig“, meinte der Kreisvorsitzende Martin Osterrieder und schlug bei den Neuwahlen, die jetzt in Mittelrieden stattfanden, vor, diesen Sonderweg abzuschaffen. Die 107 Delegierten aus 39 Ortsverbänden stimmten der Änderung zu.

    Diskutieren Sie mit
    XXX 0 Kommentare
    hier kommen komentare rein

    Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.

    Anmelden

    Sie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren