Ehemalige Synagoge Fellheim als Lernort für Schüler
Ehemalige Synagoge Fellheim
Jungen Menschen den Holocaust vermitteln
Schicksal jüdischer Familien: Ehemalige Synagoge in Fellheim soll häufiger als Lernort für Schulen genutzt werden. Was konzeptionell noch geändert wird.
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Über die Ehemalige Synagoge Fellheim als Lernort sprachen vor Ort (von links): Dr. Michael Bußer, Förderkreisvorsitzender Andreas Schraut, Christina Schneider, Staatsminister a.D. Josef Miller, Bürgermeister Reinhard Schaupp, CSU-Politiker Klaus Holetschek, Schulrätin Elke Schmid-Benecke und Schulleiter Christian Herrmann.Foto: Armin Schmid
Die Ehemalige Synagoge in Fellheim soll häufiger und intensiver als Lernort für Schulen genutzt werden. Das wurde jetzt bei einem Pressegespräch in dem Baudenkmal bekräftigt.
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