Spätestens seit dem verheerenden Hochwasser im Juni 2024 dürften auch diejenigen überzeugt sein, die die Hochwasserrückhaltebecken im Unterallgäu bis dato als vollkommen überdimensioniert und unnötig kritisiert hatten. „Das letzte Jahr hat uns knallhart vor Augen geführt, wie heftig uns Niederschlag treffen kann und wie notwendig die Maßnahmen sind“, sagte der Leiter des Wasserwirtschaftsamts (WWA) Kempten, Bernhard Simon, in der jüngsten Sitzung des Unterallgäuer Kreistags. Darin gab er den Kreisrätinnen und -räten einen Überblick darüber, welche Einrichtungen zum Hochwasserschutz es bereits gibt, welche in den nächsten Jahren folgen werden und auch darüber, was seiner Meinung nach noch getan werden muss.
Unterallgäu
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