Ihre Karriere begann ja zunächst beim Theater; was ist für Sie wichtiger gewesen, Theater oder Film?
C.HRISTIAN KOHLUND: Ich komme ja aus einer alten Schweizer Theaterfamilie. Maria Schell zum Beispiel hatte ihr erstes Engagement bei meinem Großvater. Meine Eltern haben ihr ganzes Leben auf der Bühne verbracht, meine Schwester Franziska war eine tolle Schauspielerin und wunderbare Regisseurin, mit der ich wahnsinnig gerne zusammengearbeitet habe. Meine ersten Engagements brachten mich zum Schillertheater nach Berlin und danach zum Bayerischen Staatsschauspiel nach München. Dort hatte ich dann die Gelegenheit, bei den ersten Filmproduktionen mitzuwirken, meist Gastrollen in Krimis wie „Der Alte“ oder „Derrick“. Mein Hauptaugenmerk galt aber dem Theater.
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