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Jagdgesetz ermöglicht neue Regelung ohne Abschussplan im Unterallgäu

Kammlach

Arge Jagd spricht über Veränderungen im Jagdgesetz

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    Bei der ARGE-Jagd Unterallgäu aktiv: (von links) Kreisjagdberater Hubert Klucker, BBV-Seniorfachberater Helmut Mader, Berufsjäger Tobias Lenk, Kreisjagdberaterin Christine Kreuzmayer, die Leiterin der Unteren Jagdbehörde, Julia Hohmann, ARGE-Sprecher Alois Hartmann und der neue Leiter des AELF Krumbach-Mindelheim, Johannes Kutter.
    Bei der ARGE-Jagd Unterallgäu aktiv: (von links) Kreisjagdberater Hubert Klucker, BBV-Seniorfachberater Helmut Mader, Berufsjäger Tobias Lenk, Kreisjagdberaterin Christine Kreuzmayer, die Leiterin der Unteren Jagdbehörde, Julia Hohmann, ARGE-Sprecher Alois Hartmann und der neue Leiter des AELF Krumbach-Mindelheim, Johannes Kutter. Foto: Franz Kustermann

    Wie die Waldbesitzer künftig ohne Abschussplan zum regulierten Wildbestand mit sprießender Naturverjüngung kommen können, wurde auf der Jahresversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften im BBV Unterallgäu in Oberkammlach thematisiert. Julia Hohmann, seit August 2025 Leiterin der Unteren Jagdbehörde am Landratsamt, hält die Reform des Bayerischen Jagdgesetzes für einen „echten Wandel mit einem Ziel, statt bloßer Erfüllung von Abschusszahlen“.

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