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Kaufbeuren: In Kaufbeuren steht ein 21-Jähriger wegen Volksverhetzung vor Gericht

Kaufbeuren

In Kaufbeuren steht ein 21-Jähriger wegen Volksverhetzung vor Gericht

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    Weil er in einem Chat ein fragwürdiges Bild verschickt hat, landet ein Ostallgäuer vor dem Amtsgericht Kaufbeuren.
    Weil er in einem Chat ein fragwürdiges Bild verschickt hat, landet ein Ostallgäuer vor dem Amtsgericht Kaufbeuren. Foto: Sebastian Gollnow (Symbolbild)

    Ein heute 21-jähriger Mann aus dem Ostallgäu hat vor über zwei Jahren während der Corona-Zeit ein Bild in eine WhatsApp-Gruppe verschickt, auf dem ein Vergleich zwischen von den Nationalsozialisten verfolgten Juden und heutigen Impfgegnern gezogen wurde. Konkret waren zwei Schilder abgebildet. Auf einem stand „Juden werden hier nicht bedient“, auf dem anderen „Ungeimpfte werden hier nicht bedient“. Im Strafprozess wegen Volksverhetzung beteuerte der Angeklagte vor dem Jugendgericht, er habe keinerlei Absicht gehabt, die Verbrechen der NS-Zeit zu verharmlosen. Er sei „auch nicht rechtsextrem oder so was“.

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