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Kommunalwahl 2026: Das ist der Bürgermeister-Kandidat für Amberg (Allgäu)

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Ambergs politische Zukunft: Warum Sebastian Schuster schon als Sieger gilt

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    Sebastian Schuster will 2026 Bürgermeister in Amberg werden.
    Sebastian Schuster will 2026 Bürgermeister in Amberg werden. Foto: Schuster

    Er wird künftig Bürgermeister in Amberg sein – sofern es am Wahlabend nicht noch eine große Überraschung geben sollte. Denn Sebastian Schuster ist der Einzige, der für den Posten in der Unterallgäuer Gemeinde kandidiert. Aufgestellt hat den 32-Jährigen die Freie Wählervereinigung Amberg.

    Bürgermeister-Kandidat für Amberg: Das ist Sebastian Schuster

    Schuster soll auf Peter Kneipp folgen, der das Amt nach 18 Jahren als Erster Bürgermeister abgibt. Aktuell arbeitet der 32-Jährige, der Projektmanagement und Bauingenieurswesen studiert hat, im technischen Bauamt der Verwaltungsgemeinschaft Buchloe.

    Das war aber auch schon einmal anders: „Ein Teil meiner beruflichen Laufbahn spielte sich direkt hier in Amberg ab“, schreibt Schuster auf der Website der Wählervereinigung. „Als Bauleiter durfte ich an mehreren richtungsweisenden Maßnahmen im Ort mitwirken. Dazu zählen unter anderem die Neugestaltung der Hauptstraße mit Mühlen- und Birkenweg, der Umbau der Bergstraße, der Kanalbau in der Nebelhornstraße, die Außenanlagen der Feuerwehr sowie die Außenanlagen am Dorfgemeinschaftshaus inklusive der Bachfreilegung.“

    Was schätzt Schuster an Amberg?

    Die Entscheidung, als Bürgermeister zu kandidieren, sei ein Prozess gewesen, der bereits im Frühsommer des vergangenen Jahres begonnen habe. „Da hat sich das nach und nach herauskristallisiert.“ Einen großen Wahlkampf gebe es angesichts der Tatsache, dass niemand gegen Schuster antritt, nicht, aber: „Ich bin natürlich trotzdem aktuell mit den Menschen in Kontakt.“

    Mit Blick auf seine Aufgaben als künftiger Bürgermeister wolle Schuster vor allem aktuelle Projekte weiterführen, „da ist mir Kontinuität ganz wichtig“. Und da setze er auch auf eine gute Zusammenarbeit mit dem künftigen Gemeinderat.

    Mit seiner Frau, die ursprünglich aus Amberg kommt, und zwei kleinen Kindern lebt Schuster in der Gemeinde, deren „dörflichen Charakter“ er ebenso schätzt wie die „super Strukturen“, beispielsweise die Verkehrsanbindung. „Es ist einfach ein wunderschönes Fleckchen Erde.“

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