Lange sah es so aus, als wäre die anstehende Kommunalwahl für Susanne Fischer das, was man auf gut bayerisch eine „gmahde Wiesn“ nennt. Die amtierende Bürgermeisterin von Kirchheim hatte sich vor sechs Jahren bereits im ersten Wahlgang mit 61 Prozent gegen zwei Konkurrenten durchgesetzt, und auch dieses Mal schien ihr der Erfolg sicher: Sie ist die Einzige, die in der Marktgemeinde als Kandidatin nominiert wurde, und damit auch die Einzige, deren Name auf dem Stimmzettel steht. Doch nun tut sich überraschend Konkurrenz auf, und das nach der offiziellen Nominierungsfrist.
Kirchheim
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