Als Feldherr hat Georg von Frundsberg zu Lebzeiten so manches geregelt, warum also nicht posthum auch den Verkehr? Gut, oft ging es bei ihm – wohl berufsbedingt – nicht besonders friedlich zu, aber spricht man nicht auch vom „Krieg der Straße“? Diese Fragen scheint man sich auch beim Frundsberg Festring gestellt zu haben. Jedenfalls hatte Vorstandsmitglied Florian Kastenmeier bereits im vergangenen Jahr die Idee, dem berühmtesten Sohn der Stadt passend zum Frundsbergfest ein besonderes Denkmal zu setzen: Er soll an den Fußgängerampeln am Oberen und Unteren Tor zum Ampelmännchen werden. Über seinen Antrag hat nun der Stadtrat gesprochen.
Mindelheim
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