Bald ist es wieder soweit, das „Jazz isch“-Festival geht in die 33. Runde. Wie geht’s Ihnen damit?
PETER SCHMID: Stimmt! Unglaublich! Sogar ein Schnapszahl-Jubiläum. Das lässt einen schon kurz über den Faktor Zeit nachdenken. Dabei entwickelt jedes Festival irgendwie seinen ganz eigenen Charme und Charakter und erfindet sich immer wieder neu. So kann gleichsam jeder Abend wieder zu einem Höhepunkt der langen Jazz isch-Tradition werden.
Gibt es besondere Überraschungen in diesem Jahr?
SCHMID: Das gesamte Programm setzt, wie eigentlich die ganzen Jahrzehnte davor, auf absolut Hochkarätiges mit immer einer ordentlichen Prise Überraschendem. Lange unsicher waren die Verpflichtungen von China Moses und auch Lakecia Benjamin. Dass diese Größen das Festival nun eröffnen oder dann abschließen, freut mich besonders.
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