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Solarpark Apfeltrach geht ans Netz und spart 4000 Tonnen CO₂ ein

Apfeltrach

Neuer Solarpark könnte rund 2000 Haushalte mit Strom versorgen

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    In rund 100 Tagen Bauzeit ist bei Apfeltrach ein neuer Solarpark entstanden, der jetzt ans Netz gegangen ist. Mit dem dort produzierten Strom könnten rund 2000 Haushalte versorgt werden.
    In rund 100 Tagen Bauzeit ist bei Apfeltrach ein neuer Solarpark entstanden, der jetzt ans Netz gegangen ist. Mit dem dort produzierten Strom könnten rund 2000 Haushalte versorgt werden. Foto: Vensol

    Mitten im Jahresendspurt hat die Vensol Neue Energien GmbH einen weiteren Meilenstein erreicht: Der Solarpark in Apfeltrach, südlich der A96, ist im Dezember ans Netz gegangen und damit die sechste Freiflächenanlage des Unternehmens aus Babenhausen in diesem Jahr. Nach einer kurzen Bauphase liefert nun auch die Anlage Strom für das Unterallgäu. Der Solarpark besteht auf einer Fläche von fünf Hektar aus 11.200 Solarmodulen und wird künftig rund 7,5 Millionen Kilowattstunden Strom jährlich erzeugen – genug, um rechnerisch etwa 2000 Haushalte mit sauberer Energie zu versorgen. Damit können etwa 4000 Tonnen CO₂ im Vergleich zur Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen eingespart werden, heißt es in einer Pressemitteilung von Vensol. Auch andernorts im Unterallgäu ist die Firma aktiv. Nach der Inbetriebnahme einer Freiflächenanlage bei Kirchhaslach im März hat Vensol einen weiteren Solarpark bei Greimeltshofen ans Netz gebracht. Er soll künftig rund 8,2 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen.

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