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THC-Vergiftungen bei Hunden: Was die Cannabis-Legalisierung für Tiere im Unterallgäu bedeutet

Babenhausen

Wenn der Hund einen Joint gefressen hat: Das raten Tierärzte bei einer Cannabis-Vergiftung

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    Wer beobachtet, dass der Hund Cannabis gefressen hat, sollte mit dem Tier so schnell wie möglich zum Tierarzt.
    Wer beobachtet, dass der Hund Cannabis gefressen hat, sollte mit dem Tier so schnell wie möglich zum Tierarzt. Foto: Zacharie Scheurer, dpa (Symbolbild)

    Fast jeder zweite Erwachsene zwischen 18 und 59 Jahren hat in seinem Leben schon mal gekifft. Analysen aus Stuttgart verzeichnen seit der Cannabis-Legalisierung vom 1. April 2024 einen leichten Anstieg im Konsum um 13 Prozent. Das hat in manchen Regionen auch Folgen für Haustiere wie Hunde und Katzen. In München gibt es laut Medienberichten deutlich mehr THC-Vergiftungen bei Hunden seit der Teillegalisierung. Aber wie sieht das bei uns in der Region aus?

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