Es ist vier Uhr morgens: Arne Boehler ist bereits wach und geht mit einer Tasse Kaffee zum Schreibtisch in seinem Zuhause. Am frühen Morgen, sagt er, habe er einen freien Kopf und sei bereit für die leere Seite, die sich vor ihm befindet. Dann schreibt er los – jeden Tag etwa 400 Wörter. Um sechs Uhr morgens ist Schluss mit der Fiktion und es geht zurück in die Realität.
Dirlewang
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