Aus touristischer Sicht ist der Landkreis mit seinen „Glückswegen“ ziemlich glücklich. Deshalb will er mit ihnen auch in den kommenden Jahren für sich als Urlaubsziel werben und weiter in den Erhalt und die Vermarktung der 13 Rad- und Wanderwege investieren. Das hat der Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus jüngst einstimmig beschlossen. Eine Gemeinde beteiligt sich künftig zwar nicht mehr an der Finanzierung und Bewerbung der Wege, dafür steigt eine andere wieder ein.
Unterallgäu
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