Während die Ulmer stets sehr stolz sind auf ihre Errungenschaften und ihre „Ulmer Modelle“, machen die Neu-Ulmer wenig Aufhebens davon, wenn sie richtig gut sind. Jetzt wird mal eine Ausnahme gemacht: Als die Große Kreisstadt vor nunmehr 35 Jahren zum ersten Mal einen Schulsozialarbeiter eingestellt hat, waren andere noch längst nicht so weit. Ein Grund zum Feiern, findet Ralph Seiffert, in der Stadtverwaltung Chef des Dezernats Bildung, Kultur, Sport und Soziales.
Neu-Ulm
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