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Buch
14.10.2016

Dicht(er) dran

Poet bei der Arbeit: Marco Kerler an seinem Messestand.
Foto: Edition Dreiklein

Marco Kerler bat für sein Projekt „Volkslyrik“ Messebesucher zur Sprechstunde

Manche Schriftsteller verfassen ihre Texte wie ein Angestellter: Morgens Büro, schreiben, Mittagspause, weiterschreiben, Feierabend. Thomas Mann war so einer. Der Ulmer Lyriker Marco Kerler gehört eigentlich nicht in diese Kategorie. Bei der Messe „Kunstschimmer“ im März machte er aber eine Ausnahme: Für sein Projekt „Volkslyrik“ setzte er sich neun Tage lang acht Stunden täglich (mit kurzen Pausen) an einen Tisch. Jeder, der vorbeikam, konnte sich mit Kerler unterhalten, der aus den Gesprächen dann kurze Gedichte destillierte, 100 an der Zahl. Die sind nun auch als Buch erschienen.

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