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Holzschwang: Dieser Pfarrer päppelt Grenzsteine wieder auf

Holzschwang

Dieser Pfarrer päppelt Grenzsteine wieder auf

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    Der Holzschwanger Pfarrer päppelt bei Wind und Regen die verblassten Farben an dem großen Landesgrenzstein aus dem Jahr 1523 am Landgraben am Plessenteich wieder auf.
    Der Holzschwanger Pfarrer päppelt bei Wind und Regen die verblassten Farben an dem großen Landesgrenzstein aus dem Jahr 1523 am Landgraben am Plessenteich wieder auf. Foto: Inge Pflüger

    Je mehr Patina die Flurdenkmale aufweisen, umso wertvoller sind sie. Das jedenfalls weiß der leidenschaftliche Hobbysammler, Forscher und evangelischer Pfarrer Thomas Pfundner, der nicht nur einen felsenfesten Glauben hat, sondern seit seiner Jugend nach „Steinfestem“ sucht und dieses erforscht – etwa Flurdenkmale, Steinkreuze oder Grenzsteine. Nun hat er festgestellt: Der von ihm entdeckte große Landesgrenzstein von 1523 ist seiner Meinung nach „das älteste Geschichts- und Kulturdenkmal auf Neu-Ulmer Stadtgebiet überhaupt“. Zu finden ist die Rarität heute auf der Gemarkung Jedelhausen auf der nördlichen Böschung des Landgrabens (am Plessenteich).

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