Newsticker
Ukraine bestreitet Russlands Bericht über Einnahme von Lyssytschansk
  1. Startseite
  2. Neu-Ulm
  3. Kommentar: Ulm und der lange Schatten des Islamismus

Kommentar
15.04.2012

Ulm und der lange Schatten des Islamismus

Ein Islamist verteilt in Berlin kostenlose Koran-Exemplare an Passanten.
Foto: Britta Pedersen, dpa

Es ist wieder so weit: Die ganze Nation diskutiert über die Gefahren des radikalen Islamismus und unsere Region ist mitten in den Schlagzeilen - wie so oft.

Seit nach den Anschlägen vom 11. September 2001 bekannt geworden war, dass im Neu-Ulmer Multikulturhaus Hassprediger und selbst Terrorpilot Mohammed Atta verkehrten, reißen die Horror-Nachrichten nicht ab. Kopf der „Sauerlandgruppe“, die den Massenmord an Amerikanern plante, war der Ulmer Fritz Gelowicz. Und im Internet warben Islamisten aus der Region um Unterstützung für den „Heiligen Krieg gegen Ungläubige“.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.