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Landkreis
17.01.2017

Im eisigen Griff des Winters

In Illertissen rückte „eine ganze Armee“ von Räumfahrzeugen aus.
4 Bilder
In Illertissen rückte „eine ganze Armee“ von Räumfahrzeugen aus.
Foto: caj

Mit starken Schneefällen meldet sich die kalte Jahreszeit in der Region zurück. Unfälle, Wartezeiten und Stürze waren die Folgen. Aber nicht nur: Auch das Rote Kreuz schlägt Alarm.

Landkreis Zahlreichen Pendlern in der Region dürfte Väterchen Frost gestern Morgen gehörig die Laune vermiest haben: Fröstelnd warteten Bahnreisende an den Steigen auf verspätete Züge und verpassten danach ihre Anschlüsse. Auf manch schneebedeckter Straße wurde die Autofahrt zur Rutschpartie – oder es war Warten angesagt. Und auf glatten Fußwegen wie dem Radweg am Neu-Ulmer Donauaufer kam es zu schmerzhaften Stürzen. Derweil macht der Wintereinbruch dem Rote Kreuz in der Region zu schaffen, denn die Blutkonserven werden knapp. Und die Mitarbeiter der Bauhöfe sind im Dauereinsatz. Ein Überblick.

Unfälle: An die Schneeflocken haben sich die Verkehrsteilnehmer in der Region wohl inzwischen weitgehend gewöhnt: So krachte es beim jüngsten Wintereinbruch glücklicherweise nur selten.

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