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Landkreis Neu-Ulm/Ulm
05.10.2020

60 Jahre Lebenshilfe Donau-Iller: Vom Elternverein zum großen Arbeitgeber

Im Bereich Verpackungen im Standort Senden arbeiten Beschäftigte beispielsweise im Auftrag des Neu-Ulmer Autozulieferers und Dichtungsspezialisten Reinz.

Plus Nicht lange nachdem die Nazis Menschen mit Behinderung misshandelt hatten, gründen Eltern in Ulm die Lebenshilfe. 60 Jahre später ist sie bei vielen gefragt.

Teile werden verschraubt, Gewinde zusammengedreht, Plastiktüten befüllt und abgewogen. Die Beschäftigten in den Donau-Iller-Werkstätten in Senden übernehmen unter anderem Aufträge für den Neu-Ulmer Autozulieferer und Dichtungsspezialisten Reinz. 220 Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen arbeiten hier, fünf Tage die Woche zwischen 8 Uhr und 15.45 Uhr. Es gibt auch ein umfangreiches Freizeitprogramm: Musik, Sport, Lesen, Malen und mehr. In normalen Jahren zumindest. Jetzt ist vieles nicht möglich, unter anderem, weil die großen Räume wegen der Corona-Abstandsregeln anderweitig genutzt werden. Aber was ist schon normal?

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