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Ulm/Neu-Ulm: Nach Insolvenz: Was wird aus dem Südstadtbogen in Neu-Ulm?

Ulm/Neu-Ulm

Nach Insolvenz: Was wird aus dem Südstadtbogen in Neu-Ulm?

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    Neu-Ulms wohl größte Baustelle liegt direkt an den Bahngleisen im Anschluss an die Glacis-Galerie. Mit einer Investitionssumme von rund 140 Millionen Euro ist der Südstadtbogen eines der ambitioniertesten Immobilienprojekte in der Region.
    Neu-Ulms wohl größte Baustelle liegt direkt an den Bahngleisen im Anschluss an die Glacis-Galerie. Mit einer Investitionssumme von rund 140 Millionen Euro ist der Südstadtbogen eines der ambitioniertesten Immobilienprojekte in der Region. Foto: Alexander Kaya

    450 neue Wohnungen, ein 13-stöckiges Hochhaus, 850 Parkplätze im Untergrund, Gesamtkosten 140 Millionen Euro: Der Südstadtbogen südwestlich der Hermann-Köhl-Straße und der Memminger Straße in der Neu-Ulmer Innenstadt ist eines der größten Bauprojekte in der Region. Vor zwei Jahren war Spatenstich, die Fertigstellung war für Ende 2022 anvisiert. Doch jetzt scheint die Zukunft des Millionen-Projekts entlang der Bahngleise nahe der Glacis-Galerie in Gefahr. Denn der Bauherr, die Ulmer Realgrund AG, hat Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt (wir berichteten).

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