Gegen 5.45 Uhr fuhr ein Lkw-Fahrer von Neu-Ulm kommend auf die Brücke zu und missachtete sämtliche Verbotsschilder. Am Brückenkopf rammte er dann mit seinem Sattelzug gegen die 3,20 Meter hohe Höhenbegrenzung. Gleichzeitig verkeilte sich der Unterfahrschutz des Anhängers mit einer an der Stelle aufgestellten Betonabsperrung. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 500 Euro.
Nach Unfall auf Gänstorbrücke: Rückstau bis nach Pfuhl
Da der Fahrer des Sattelzuges laut Polizei nicht in Deutschland wohnt, musste er eine Sicherheitsleistung in Höhe von 140 Euro bezahlen. Dazu kommen noch die Bergungskosten und die Schadenersatzforderungen der Stadt Ulm für die zerstörten Verkehrseinrichtungen. Ein Abschleppdienst sorgte dafür, dass der Sattelzug im Anschluss weiterfahren konnte.
Durch den Unfall war der Berufsverkehr massiv behindert, dieser musste über die Herdbrücke und die Adenauerbrücke ausweichen. Ein Rückstau bis nach Pfuhl war die Folge. (heck)
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