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Ulm
22.07.2019

Schwörrede: Bange und frohe Blicke in die Zukunft

Weinhof, 12 Uhr mittags: Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch erneuert nach seiner knapp einstündigen Rede zum Klang der Schwörglocke den Schwur, Reiche und Arme in der Stadt gleich zu behandeln.
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Weinhof, 12 Uhr mittags: Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch erneuert nach seiner knapp einstündigen Rede zum Klang der Schwörglocke den Schwur, Reiche und Arme in der Stadt gleich zu behandeln.
Foto: Alexander Kaya

Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch warnt vor einer schlechteren wirtschaftlichen Lage und vor einer Spaltung der Gesellschaft. Er sieht auch gute Vorzeichen.

Einen kleinen Scherz kann sich Gunter Czisch nicht verkneifen. „Darauf habt ihr doch alle gewartet“, sagt er und kommt auf die Batterieforschungsfabrik zu sprechen, die nicht in Ulm, sondern in Münster entstehen soll. In seiner Schwörrede lobt der Oberbürgermeister die wissenschaftlichen Erfolge und Leistungen aus Ulm, auch in der Batterieforschung. „Deshalb hätten wir es mehr als verdient, den Zuschlag für die Batterieforschungsfabrik zu bekommen“, ruft er vom Balkon des Schwörhauses. Die Menge spendet lang anhaltenden Beifall. „Wir lassen uns aber vom eingeschlagenen Weg der Exzellenz nicht abbringen“, fährt Czisch fort. Man werde nun eben versuchen, die Stärken auf diesem Gebiet selbst auszubauen.

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