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Umwelt
13.03.2019

Immer mehr brennen für die Fernwärme

Immer mehr Weißenhorner Haushalte wollen Fernwärme.

Das Weißenhorner Versorgungsnetz erfreut sich einer steigenden Nachfrage

Was hat das noch kleine Fernwärmenetz in Weißenhorn gebracht? Für die Umwelt offenbar eine ganze Menge. Seit dem Start im Jahr 2017 wurden etwa 1550 Tonnen des Treibhausgases CO2 eingespart, bis zum Ende 2019 sollen es voraussichtlich 4150 sein. Oder anders ausgedrückt: Dank der Wärme, die von der Müllverbrennung über die Rohrleitungen ins Haus strömt, wurden bis Ende vergangenen Jahres gut 557500 Liter Heizöl gespart. Diese Zahlen präsentierte jetzt Markus Hertel, Geschäftsführer der Fernwärme Weißenhorn GmbH (FWW), die jeweils zur Hälfte dem Landkreis und der Stadt Weißenhorn gehört. Die Mitglieder des Umwelt- und Werkausschusses nahmen es mit Wohlwollen auf.

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