Säcke voll mit Reis, etliche Soßen und daneben stehen zahlreiche Kisten, vermutlich auch voll mit anderen Lebensmitteln. Manche von ihnen waren zuletzt abgelaufen, Lebensmittelkontrolleuren des Neu-Ulmer Landratsamtes war das immer wieder aufgefallen. Doch statt die Produkte zu entfernen oder entsprechend auszuweisen, geht der Betreiber eines Neu-Ulmer Asia-Marktes jetzt gerichtlich gegen die Behörden vor. Er klagt gegen ein fälliges Zwangsgeld in Höhe von etwa 11.500 Euro.
Neu-Ulm
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