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Asia-Markt in Neu-Ulm: Lebensmittel abgelaufen – Betreiber klagt gegen 11.500 Euro Zwangsgeld

Neu-Ulm

Abgelaufene Produkte nicht beseitigt: Lebensmittelhändler klagt gegen Zwangsgeld in Höhe von 11.500 Euro

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    In einem Neu-Ulmer Lebensmittelhandel wurden immer wieder abgelaufene Produkte festgestellt. Nun klagt der Betreiber gegen ein Zwangsgeld.
    In einem Neu-Ulmer Lebensmittelhandel wurden immer wieder abgelaufene Produkte festgestellt. Nun klagt der Betreiber gegen ein Zwangsgeld. Foto: Michael Kroha (Archivbild)

    Säcke voll mit Reis, etliche Soßen und daneben stehen zahlreiche Kisten, vermutlich auch voll mit anderen Lebensmitteln. Manche von ihnen waren zuletzt abgelaufen, Lebensmittelkontrolleuren des Neu-Ulmer Landratsamtes war das immer wieder aufgefallen. Doch statt die Produkte zu entfernen oder entsprechend auszuweisen, geht der Betreiber eines Neu-Ulmer Asia-Marktes jetzt gerichtlich gegen die Behörden vor. Er klagt gegen ein fälliges Zwangsgeld in Höhe von etwa 11.500 Euro.

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