Nicht erst seit dem Brand am Montagabend fragen sich im Neu-Ulmer Stadtteil Pfuhl viele, was aus dem seit mehr als einem Jahrzehnt leer stehenden Haus in der Bodelschwinghstraße werden soll. Weil Bäume und Sträucher auf dem Grundstück wachsen und wachsen und am Gebäude quasi nichts mehr gemacht wird, gilt es seit geraumer Zeit schon als „Hexenhaus“. Dabei dürfte es ausreichend Kaufinteressenten geben. Was passiert nun damit? Wird es abgerissen? Verkauft? Was hat der Eigentümer damit vor? Und welche Rolle spielt der Brand?
Neu-Ulm
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