Alexander Engelhard ist in Ulm geboren, im Weißenhorner Stadtteil Attenhofen aufgewachsen und in der Fuggerstadt aufs Claretiner-Kolleg gegangen. Er hat vor mehr als 20 Jahren den elterlichen Betrieb, die Engelhardmühle, übernommen, die seit 1413 in Familienbesitz ist. Der CSU-Kandidat für den Wahlkreis 255 Neu-Ulm hat den größten Teil seines Lebens in Attenhofen verbracht. Er wohnt dort mit seiner Frau und zwei Kindern, er arbeitet dort. Wieso zieht es jemanden, der so bodenständig und so verwurzelt in der Region ist, ins politische Haifischbecken nach Berlin?
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