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Daimler Buses: Stabiler Kurs in Neu-Ulm trotz schwieriger Märkte

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Daimler Buses: Stabiler Kurs in Neu-Ulm trotz schwieriger Märkte

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    Neu-Ulm ist die Heimat der Setra-Busse.
    Neu-Ulm ist die Heimat der Setra-Busse. Foto: Alexander Kaya

    In Europa lag die Daimler-Bussparte bei den Stückzahlen in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. „Daher sind wir an unseren beiden Standorten in Mannheim und Neu-Ulm weiterhin gut ausgelastet“, sagte Till Oberwörder, der CEO von Daimler Buses, bei der Bekanntgabe der Ergebnisse des ersten Quartals von Daimler Truck.

    Das erste Quartal 2026 zeige, dass Daimler Buses in den vergangenen Jahren gezielt robuster und widerstandsfähiger aufgestellt wurde, so Oberwörder. Die schwächere Nachfrage sei auf ein herausforderndes Marktumfeld in Lateinamerika und Mexiko zurückzuführen, sie schlägt sich jedoch nicht eins zu eins in den Ergebnissen nieder. „Trotz des Absatzrückgangs liegt unsere Profitabilität mit 8,6 Prozent weiterhin innerhalb unseres angestrebten Zielkorridors für das Gesamtjahr.“

    Eine Bilderreise durch 75 Jahre Setra-Busse

    Setra feiert: Die Ulmer Errungenschaft, einen Reisebus in selbsttragender Bauweise zur Serienreife zu entwickeln, kann mit Fug und Recht als eine Revolution im Omnibusbau bezeichnet werden. 75 Jahre Setra. Im Bild der erste sich selbsttragende Reisebus S 8 aus dem Jahr 1951. 75 years of Setra. Pictured is the first self-supporting coach, the S 8 from 1951.
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    Die Ulmer Errungenschaft, einen Reisebus in selbsttragender Bauweise zur Serienreife zu entwickeln, kann mit Fug und Recht als eine Revolution im Omnibusbau bezeichnet werden. Setra in Neu-Ulm feiert. Fotos von den Anfängen über die Entwicklung der Bestuhlung bis hin zum Test E-Reisebus.

    Dass die Bussparte insgesamt beim Ergebnis stabil bleibe, sei das Resultat klarer Prioritäten, einer disziplinierten Umsetzung der Strategie und des hohen Einsatzes der Teams weltweit.

    Insgesamt hatte der Lkw- und Nutzfahrzeughersteller in den ersten drei Monaten 2026 weniger verkauft als im Vorjahr. Für das Gesamtjahr sehen die Bestellungen laut Unternehmen aber besser aus. Daimler Truck verzeichnet im ersten Quartal 2026 dennoch einen Gewinneinbruch: Im Vergleich zum Vorjahr ist dieser um 80 Prozent gesunken, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte – von 749 Millionen Euro auf 149 Millionen Euro. (AZ)

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