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„Das war eine schwierige Zeit“: Wie Gastarbeiter in Ulm eine neue Heimat fanden

Ulm/Neu-Ulm

„Das war eine schwierige Zeit“: Wie Gastarbeiter in Ulm eine neue Heimat fanden

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    Einst wurde in dem Gebäude Squash gespielt, heute ist es ein Gotteshaus und Treffpunkt: Izet Delic und Hedija Lukavackic in der Bosnischen Moschee im Ulmer Westen.
    Einst wurde in dem Gebäude Squash gespielt, heute ist es ein Gotteshaus und Treffpunkt: Izet Delic und Hedija Lukavackic in der Bosnischen Moschee im Ulmer Westen. Foto: Alexander Kaya

    Zu Tausenden wurden ausländische Arbeitskräfte in der Nachkriegszeit angeworben. Nicht nur in Ulm wuchs die Zahl der Gastarbeiter immer mehr an. Oft sprachen sie kein Wort Deutsch, wurden in den Fabriken aber sofort eingesetzt und mussten in Baracken hausen. Drei Ulmer erzählen, wie sie in den 1970er-Jahren nach Deutschland kamen und wie Ulm zu ihrer Heimat wurde.

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