Zu Tausenden wurden ausländische Arbeitskräfte in der Nachkriegszeit angeworben. Nicht nur in Ulm wuchs die Zahl der Gastarbeiter immer mehr an. Oft sprachen sie kein Wort Deutsch, wurden in den Fabriken aber sofort eingesetzt und mussten in Baracken hausen. Drei Ulmer erzählen, wie sie in den 1970er-Jahren nach Deutschland kamen und wie Ulm zu ihrer Heimat wurde.
Ulm/Neu-Ulm
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