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Haushalt 2026 wird zur Herausforderung: Wie stopft Neu-Ulm das 20-Millionen-Euro-Loch?

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„Die Lage ist ernst“: Wie stopft Neu-Ulm das 20-Millionen-Euro-Loch im Haushalt 2026?

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    Die Haushaltsberatungen in Neu-Ulm starten diesmal unter besonders schwierigen Vorzeichen. Die Stadt muss Millionen einsparen.
    Die Haushaltsberatungen in Neu-Ulm starten diesmal unter besonders schwierigen Vorzeichen. Die Stadt muss Millionen einsparen. Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

    Bereits voriges Jahr tat sich die Stadt äußerst schwer und brauchte mehrere Sparrunden, um den Haushalt unter Dach und Fach zu bringen. Doch diesmal steht Neu-Ulm das Wasser sozusagen bis zum Hals. Und so eröffnete Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger (CSU) ihre Rede zur Einbringung des Haushalts 2026 mit den Worten: „Meine Damen und Herren, die Lage ist ernst.“ Die Verwaltung bringt erstmals einen nicht genehmigungsfähigen Haushalt in die Beratungen ein. Die Finanzlage habe eine Dimension erreicht, aufgrund derer „wir den Schulterschluss mit dem Stadtrat suchen müssen“, so Albsteiger. „Wir reden von 20 Millionen Euro Defizit im Verwaltungshaushalt.“

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