Bereits voriges Jahr tat sich die Stadt äußerst schwer und brauchte mehrere Sparrunden, um den Haushalt unter Dach und Fach zu bringen. Doch diesmal steht Neu-Ulm das Wasser sozusagen bis zum Hals. Und so eröffnete Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger (CSU) ihre Rede zur Einbringung des Haushalts 2026 mit den Worten: „Meine Damen und Herren, die Lage ist ernst.“ Die Verwaltung bringt erstmals einen nicht genehmigungsfähigen Haushalt in die Beratungen ein. Die Finanzlage habe eine Dimension erreicht, aufgrund derer „wir den Schulterschluss mit dem Stadtrat suchen müssen“, so Albsteiger. „Wir reden von 20 Millionen Euro Defizit im Verwaltungshaushalt.“
Neu-Ulm
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