„Wir sind alle nur hier, weil eine Kettenreaktion trägt“, sagt Katja Schneiders von „Bamberg:UA“. Der Grund: Dem nach ihren Angaben „größten ukrainischen Verein in Süddeutschland“ wurden zwei noch gut erhaltene, voll ausgestattete, aber außer Dienst gestellte Feuerwehrfahrzeuge – das eine in Holzheim, das andere in Biberach – für den Einsatz in dem vom Krieg gebeutelten Land zum Kauf angeboten. „Das Ganze zu einem wirklichen fairen Preis“, wie es auf der Homepage der Organisation heißt. Konkret handelt es sich um 18.000 Euro – und die sind bereits durch Spenden finanziert.
Biberach/Holzheim
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