Wer selbst oft in Ulm unterwegs ist, der merkt: Für Fußgänger gibt es an einigen Stellen Probleme und Hindernisse. Ob zugeparkte Gehwege, zu kurze Grünphasen an Ampeln oder mangelnde Barrierefreiheit – der Nachholbedarf ist offensichtlich. Und das an verschiedenen Stellen. Als Beispiele sind hier stellvertretend der Bahnhofsvorplatz oder die Olgastraße zu nennen. Die Thematik ist bekannt. Bei den Bürgern sowie Stadt und Verwaltung. Mit dem sogenannten Fußverkehrs-Check – der in diesem Jahr dem Motto ‚Gehwege freiräumen‘ folgt – wurde über die vergangenen Monate hinweg versucht, Maßnahmen zu entwickeln, um Problemstellen zu entschärfen. Im Rahmen eines Abschlussworkshops in der Ulmer Volkshochschule wurden die Ergebnisse und Vorschläge nun präsentiert.
Ulm
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