Wut, Angst, Empörung. In vielen Debatten geht nicht mehr nur um Fakten. Im Vordergrund stehen vor allem starke Gefühle oder moralische Überzeugungen. Was bedeutet das für uns als Gesellschaft? Werden die Gräben zwischen uns immer tiefer oder können Gefühle, so widersprüchlich sie auch sein mögen, am Ende vielleicht sogar helfen, neue Brücken zu schlagen? Diesem Thema widmet sich die 19. Auflage der Ulmer Denkanstöße im Stadthaus Ulm. Von Mittwoch, 11. März, bis Samstag, 14. März, dürfen sich die Besucher auf ein vielfältiges Programm mit spannenden Vorträgen, namhaften Gästen und einem Streitgespräch nach dem Vorbild des ZDF-Formats „13 Fragen“ freuen. Der Eintritt ist ab dem 12. März kostenlos.
Ulm
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