Bei Heidenheim ist es am frühen Montagmorgen, 16. Februar, zu einem Autounfall mit hohem Sachschaden gekommen: Zum Unfall geführt hat das Wetter. Derzeit sorgen Eis und Schnee in großen Teilen Bayerns und Baden-Württembergs für glatte Straßen.
Der Unfall passierte auf der A7 gegen 4.55 Uhr in der Nacht. Ein 27-jähriger Fahrer war auf der A7 Richtung Würzburg unterwegs. Bei der Anschlussstelle Heidenheim wechselte er mit seinem Skoda auf den linken Fahrstreifen, um einen Lastwagen zu überholen. Dabei verlor er auf der schneebedeckten Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen und geriet ins Schleudern. Dabei prallte er in die rechten Leitplanken und kam anschließend auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen.
Unfall auf A7: Hoher Sachschaden entstanden – beide Fahrzeuge abgeschleppt
Ein Mercedes-Fahrer, der hinter dem Wagen fuhr, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit dem verunfallten Pkw. Dabei wurde der 53-jähriger Fahrer leicht verletzt; der 27-Jährige blieb unverletzt.
Während der Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizei Heidenheim musste die Anschlussstelle in Fahrtrichtung Nord für etwa zwei Stunden gesperrt werden. Beim Unfall ist ein hoher Sachschaden entstanden: Schätzungen zufolge liegt der bei 55.000 Euro, wie die Polizei mitteilte. Beide Pkw mussten abgeschleppt werden.
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