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„Ich male mit dem Herzen“: Worauf es Klaus Lambacher in seinen Bildern ankommt

Dietenheim-Regglisweiler

„Ich male mit dem Herzen“: Worauf es Klaus Lambacher in seinen Bildern ankommt

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    Klaus Lambacher malt meist großflächig, seine Vorstellung, wie das Bild einmal aussehen soll, wächst beim Entstehen des Bildes. Prognosen, was es einmal wird, gibt er nicht. Die Deutung überlässt er dem Betrachter.
    Klaus Lambacher malt meist großflächig, seine Vorstellung, wie das Bild einmal aussehen soll, wächst beim Entstehen des Bildes. Prognosen, was es einmal wird, gibt er nicht. Die Deutung überlässt er dem Betrachter. Foto: Ursula Katharina Balken

    Für Klaus Lambacher, 63 Jahre alt, und in Regglisweiler zu Hause, sind Papier und Stift ein Muss seiner täglichen Ausstattung, ganz gleich welches Ziel er hat. „Wo ich bin, Zeit und Muße habe, fange ich an zu kritzeln, daraus entwickelt sich ein Bild. Ich habe keine Vorstellung, was es geben wird, ich lasse meiner Kreativität einfach freien Lauf.“ Was sofort ins Auge fällt, ist seine Neigung zur figürlichen Malerei. Die sieht Lambacher „nach einer langen Periode des Abstrakten wieder mehr in den Mittelpunkt rücken.“ Wer sein Bild „Roter Salon“ schon gesehen hat, kann nur über seine akribische Maltechnik staunen. Da steht ein wunderschönes neugierig erscheinendes weißes Pferd und als Gegenpol ein kleiner Mensch. In der Mitte wird der Blick durch eine Tür in den roten Salon gelenkt. Aber mehr vom Innern des Raumes offenbart sich nicht.

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