Kein Zweifel: Die Ulmer Friedensbewegung hat ihre Verdienste. Sie versteht sich als stetige Mahnerin zur Versöhnung im kommunalen Gefüge. Mit den Ulmer Friedenswochen, die jährlich im September stattfinden, gelingt es ihr, zentrale Anliegen in die Bevölkerung zu tragen. Überdies weist sie mit regelmäßigen Aktionen auf die Notwendigkeit von militärischer Abrüstung hin.
Kommentar
Ukraine: Wo bleibt die Solidarität der Ulmer Friedensbewegung?