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Kommentar: Ukraine: Wo bleibt die Solidarität der Ulmer Friedensbewegung?

Kommentar

Ukraine: Wo bleibt die Solidarität der Ulmer Friedensbewegung?

Jonas Klimm
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    Die größte Anti-Atomwaffen-Demo in der Geschichte der deutschen Friedensbewegung: Zwischen 300.000 und 400.000 Menschen bildeten 1983 eine Menschenkette von Neu-Ulm nach Stuttgart.
    Die größte Anti-Atomwaffen-Demo in der Geschichte der deutschen Friedensbewegung: Zwischen 300.000 und 400.000 Menschen bildeten 1983 eine Menschenkette von Neu-Ulm nach Stuttgart. Foto: Roland Holschneider, dpa

    Kein Zweifel: Die Ulmer Friedensbewegung hat ihre Verdienste. Sie versteht sich als stetige Mahnerin zur Versöhnung im kommunalen Gefüge. Mit den Ulmer Friedenswochen, die jährlich im September stattfinden, gelingt es ihr, zentrale Anliegen in die Bevölkerung zu tragen. Überdies weist sie mit regelmäßigen Aktionen auf die Notwendigkeit von militärischer Abrüstung hin.

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