Ein 55-jähriger Aktivist, der nicht einmal aus Ulm, sondern aus dem Raum Göppingen kommt, hat mit einer Beschwerde den Ball ins Rollen gebracht: Die Stadt Ulm kann die Situation vor dem Hauptbahnhof für Radfahrer nicht so verändern, wie sie eigentlich wollte. Stattdessen musste sie sich vom zuständigen Regierungspräsidium erklären lassen, dass sowohl die Pläne als auch die jetzige Situation nicht mit der Straßenverkehrsordnung im Einklang stehen.
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