Neu-Ulm hat zwar mit Müh und Not einen genehmigungsfähigen Haushalt für 2026 zusammengebracht. Doch die finanzielle Lage der Stadt bleibt prekär. Die Rücklagen schrumpfen, die Schulden steigen auf ein Rekordniveau. Angesichts dieser Entwicklung stellt sich die Frage nach den Prioritäten in der Stadtpolitik. Wir wollten von den neun Parteien und Wählergruppen, die bei der Stadtratswahl am 8. März antreten, wissen: Was kann sich Neu-Ulm in den nächsten Jahren noch leisten – und was nicht mehr?
Kommunalwahl 2026
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