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Kommunen kämpfen um Hochwasserschutz: finanzielle Engpässe und Solidarität nach der Flut

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Kommunen sind nicht flüssig genug für Hochwasserschutz

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    Hochwasserschutz lohnt sich, das hat sich in Neu-Ulm gezeigt, doch im ländlichen Raum ist das deutlich schwieriger.
    Hochwasserschutz lohnt sich, das hat sich in Neu-Ulm gezeigt, doch im ländlichen Raum ist das deutlich schwieriger. Foto: Alexander Kaya

    Die Idee war eigentlich einleuchtend: Die Stadt Neu-Ulm sollte mit einem kommunalen Förderprogramm die Bewohnerinnen und Bewohner hochwassergefährdeter Gebiete finanziell unterstützen, damit sie selbst besser Vorsorge treffen könnten. So hatten es sich Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger und die Stadtverwaltung ausgedacht, damit die Menschen ihre Häuser besser schützen können. Allein: Dafür fand sich im April dieses Jahres keine Mehrheit bei Stadträtinnen und Stadträten, weil – das war das Hauptargument – schlicht Ebbe in der Kasse herrscht. Dabei hat die Jahrhundertflut vor einem Jahr gezeigt, wie schnell es gehen kann, dass ganze Landstriche absaufen.

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