Über Jahre hinweg ist ein Mann aus dem nördlichen Landkreis Neu-Ulm Opfer eines mutmaßlichen Anlagebetrugs geworden. Der 73-Jährige hatte Polizeiangaben zufolge seit rund zehn Jahren Kontakt zu einem angeblichen Investmentberater, der ihn dazu brachte, mehrfach Bargeld in insgesamt mittlerer sechsstelliger Höhe zu übergeben. Die Geldübergaben fanden demnach im süd- und mitteldeutschen Raum statt.
Neu-Ulm/Frankfurt
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